Schwerpunkte

Als Wirtschaftspolitikerin und Mitglied der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) verfolge ich einen wirtschaftsliberalen Kurs, der unternehmensfreundliche Rahmenbedingungen schaffen soll. Das heisst aber nicht, dass der Staat Heimatschutz betreiben soll, ganz im Gegenteil. Protektionismus ist innovationsfeindlich und hindert neue Ideen und Geschäftsmodelle daran, sich in der Schweiz anzusiedeln und aufzublühen. Ich möchte hingegen die Regulierungsschranken möglichst tief halten, um Wirtschaftsteilnehmern Anreize zu geben, sich zu entfalten und ihren Wettbewerbsvorsprung kontinuierlich auszubauen.

So liegen mir die Themen Digitalisierung und Startups besonders am Herzen. Beide sind energiegeladen und befeuern die Innovationsfreude der Unternehmen und Arbeitgeber in der Schweiz. Meine konkreten Engagements für diese beiden Themen sind beispielsweise:

  • Gründung der Parlamentarischen Gruppe Digitale Wirtschaft und Startups zur Vernetzung deren Exponenten mit PolitikerInnen
  • Vorstösse an den Regierungsrat zur Erarbeitung einer Digitalstrategie für den gesamten Kanton und den Einsatz eines Digitalbeirats
  • Vorstoss für den Anstoss neuer Modelle für die Versicherungen von Teilnehmern der Sharing Economy und Gig Economy
  • Referendum gegen das innovationsfeindliche und prohibitive Taxigesetz, das Ride-Sharing verbieten will
  • Vorstoss für die Berücksichtigung von Startups in Bezug auf Drittstaatenkontingente
  • Erfolgreiche Kampagne in Zusammenarbeit mit der Startupszene für die Bekämpfung der unfairen Besteuerung von Startups

Diese, um nur einige zu nennen. Selbstverständlich habe ich als bekennende Grünliberale auch eine Reihe von ökologischen Vorstössen formuliert, wie für den Schutz der Bienen oder die Beheizung von Gewächshäusern mit erneuerbaren Energien. Die gesamte Liste meiner politischen Vorstösse sind hier zu finden.